Unternehmensziele verwirklichen
Transparenz- ist der Wunsch jeder Firmenleitung, das Unternehmen überschauen und den Arbeitsfortschritt laufend kontrollieren. Wirtschaftliches Produzieren setzt voraus, dass man den Betrieb jederzeit fest im Griff hat.
 
Klare Arbeitsanweisungen an den Betrieb, eine gute Arbeitsverteilung und eine lückenlose Kostenerfassung sind entscheidende Voraussetzungen für niedrige Herstellungskosten. Die Aufgabe in einem Fertigungsunternehmen - planen, steuern, durchführen, kontrollieren - löst man am einfachsten mit einer modernen ERP-Software
(Enterprise Resource Planning). Jede Stelle im Betrieb enthält rechtzeitig die Informationen, die für sie wichtig ist. So erhält man Grundlagen für: IT-Globalablauf in einem Fertigungsunternehmen
 

einen planvollen Materialeinkauf

gleichmäßige Betriebsauslastung                         

eine genaue Terminplanung.

Daten für die Lohnabrechnung und für die Material-
und Nachkalkulation werden schnell und übersichtlich
erstellt.

Die Fabrikation wird genau geplant und straff
   gelenkt.

Terminkontrolle und Auftragsverfolgung sind
    lückenlos.

Der Maschinenpark wird besser ausgenutzt.

Alle Teile laufen in der Monatage zügig zusammen.

Die Durchlaufzeiten der Erzeugnisse werden kürzer.

Sonder-/Fertigung/-kosten lassen sich einwandfrei kontrollieren.

Das Material steht rechtzeitig an den einzelnen Arbeitsplätzen zur Verfügung.

Wartezeiten, Leerlauf und Störungen sind weitgehendstausgeschaltet. 

Die Meister werden von Verwaltungsarbeit entlastet.

Eine finanzielle Entlastung tritt ein durch das Verhindern zu hoher Materialvorräte.

Die betriebliche Praxis verlangt frühzeitige Informationsträger in unterschiedlichen Ausführungen. Eine zu späte Datenaufbereitung führt zur nicht rechtzeitigen Informationsausgabe. Die Datenaufbereitung wird immer die Arbeit qualifizierter Sachbearbeiter bleiben. Aber der methodische Einsatz moderner ERP-Systeme garantiert eine rationelle Fertigungsorganisation.

Dabei ermöglicht die Philosophie des zentralen Datenbestandes eine stufenweise Realisierung, das heißt, begonnen wird dort, wo der "Schuh am meisten drückt", ohne Verlust der Integrationsfähigkeit bei späterem Ausbau.
 

Voraussetzung für die erfolgreiche
EDV-Einführung:

 Wenn das Unternehmen 100%ig dahinter steht.

 Wenn das Ziel für alle Parteien eindeutig
    und transparent ist.

 Wenn betriebswirtschaftlicher Nutzen entsteht
    und sichtbar wird.

 Wenn der einzelne Mitarbeiter die Veränderung

    Arbeitserleichterung kennt und akzeptiert.

 Wenn den Mitarbeitern schnelle Realisierungs-
    und Erfolgsergebnisse erkennbar sind.


Ein Unternehmen stirbt nicht an dem, was es tut, 
sondern an dem, was es nicht tut.
Die erfolgreiche Realisierung einer EDV-Implementierung gelingt nur,
 wenn alle die gleiche Luft atmen.